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Sicherheitskonzeption

Sicherheitskonzepte bestehen aus zwei grundlegenden Komponenten: Zum einen der Analyse von potentiellen Gefährdungs- und Bedrohungsszenarien. Zum anderen aus der Feststellung und Definition von Schutzzielen und dem daraus resultierenden Schutzbedarf. Mit Hilfe dieser beiden Komponenten können in einem Sicherheitskonzept angemessene Sicherheitsanforderungen beschrieben werden. 

Angemessen bedeutet, dass trotz der bestehenden Gefährdung das angestrebte Schutzniveau durch die getroffenen Sicherheitsmaßnahmen erreicht werden kann. Um eine funktionierende Sicherheitskonzeption und die gewünschte Schutzwirkung  zu erreichen, müssen technische, bauliche und organisatorische Sicherheitsanforderungen aufeinander abgestimmt sein. 

Da die Gefährdung, welche durch ein Bedrohungsszenario ausgeht, sehr dynamisch ist und sich im Laufe der Zeit verändern kann, ist es unerlässlich, die Sicherheitsmaßnahmen auf ihre Wirksamkeit regelmäßig zu überprüfen.

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Weitere Bestandteile / Werkzeuge eines Sicherheitskonzepts sind: 

  • Bestimmung und Bewertung des zu betrachtenden Objektes
  • Definition der Schutzziele
  • Schutzbedarfsfeststellung
  • Analyse möglicher Bedrohungsszenarien
  • Risikoanalyse
  • Entwicklung möglicher Sicherheitsmaßnahmen (baulich, technisch, organisatorisch)
  • Beachtung gesetzlicher oder branchenspezifischer Auflagen (TISAX, 2700-Familie, B3S, KRITIS-V, BSI-IT Grundschutz etc.)

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Fabian Roth
Geschäftsführer
Senior Security Consultant

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