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Gefahren-Management-Systeme

In manchen Branchen hat Sicherheit einen hohen Stellenwert. Das gilt für kritische Infrastrukturen, für Schlüsselindustrien und für große Teile der öffentlichen Verwaltung. Hier werden umfangreiche Sicherheitsmaßnahmen auf unterschiedlichen Ebenen ergriffen.

In vielen anderen Unternehmen werden die potenziellen Auswirkungen eines zu niedrigen Sicherheitslevels gar nicht, oder zu wenig in Erwägung gezogen. Damit nimmt man im schlimmsten Fall billigend in Kauf, eine komplette Firma in ihrer Existenz zu gefährden. Selbst wenn diese Einsicht zu den Verantwortlichen durchdringt, dann oftmals nur im Zusammenhang mit den Kosten.

Dabei lohnt es sich immer, Gefahren- und Sicherheitsmanagement nicht ausschließlich aus der Kostenperspektive zu betrachten. Es ist eher ein wichtiger Teil der unternehmerischen Wertschöpfung. Ein Gefahren-Management-System (GMS) optimiert den Personal- und Technikeinsatz und hilft Folgekosten zu vermeiden. Arbeitet ein GMS richtig, kann der Betreiber aus einer größeren Auswahl an möglichen Technologien und Produkten verschiedener Hersteller wählen. Dies sorgt für wirtschaftliche Unabhängigkeit von einzelnen Anbietern. 

Wie Sie Gefahren-Management-Systeme zu einem Teil Ihrer unternehmerischen Wertschöpfung machen, dazu beraten wir Sie gerne.

Gefahren-Management-Systeme

GMS empfangen, speichern und verarbeiten Meldungen und Daten verschiedener sicherheitstechnischer Systeme. Das sind beispielsweise Einzelsysteme zur Gefahrenabwehr, der Gebäudeleittechnik und der Anlagenautomation. 

Unverbundene Systeme, unterschiedlichste Hersteller und völlig verschiedene Gefahrensituationen – Das klingt nicht nur unübersichtlich, es ist auch unübersichtlich. Gerade im Gefahrenfall kommt es aber darauf an, dass Sie Gefahren nicht nur erkennen, sondern sie richtig einschätzen, um geeignete Maßnahmen einleiten zu können. Ein GMS erlaubt es, sicherheitstechnische Systeme zu steuern, indem man die einzelnen Komponenten über eine zentrale Software-Schnittstelle miteinander verbindet. Eine oder mehrere Softwarekomponenten arbeiten dann auf einem oder mehreren Rechnersystemen über eine Mensch-Maschine-Schnittstelle. Das GMS kann auch Funktionen von Alarmempfangseinrichtungen ausführen, deren Informationen zusammenfassen und mit anderen Informationen, wie zum Beispiel Stammdaten und Alarmplandaten, verknüpfen.

Das hat eine Reihe von Vorteilen, weil am Unternehmensstandort die einzelnen Gewerke miteinander verbunden sind und interagieren können. Dieser Ansatz funktioniert auch über mehrere Standorte und gegebenenfalls sogar über Ländergrenzen hinweg. 

Sicherheit ist nichts Statisches, Sicherheitskonzepte für Gebäude und Systeme verändern sich, Anlagen werden erweitert, neue Technologiekomponenten kommen dazu. Deshalb muss ein Gefahrenmanagement mit wachsen und Erweiterungen integrieren. 

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Fabian Roth
Geschäftsführer
Senior Security Consultant

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